Conversion-Rate-Rechner
mit Umsatz-Effekt.
Konversionsrate aus Sessions und Conversions live berechnen — mit Branchen-Benchmark, Umsatz-Hochrechnung und konkreten Was-wäre-wenn-Szenarien für dein CRO-Potenzial.
Gesamtzahl der Besuche im betrachteten Zeitraum.
Anzahl der durchgeführten Wunsch-Aktionen (Käufe, Anfragen, Anmeldungen).
Mit AOV wird zusätzlich der erzielte und potenzielle Umsatz angezeigt.
Branchenüblicher Mittelwert für E-Commerce. Erste Optimierungsphase abgeschlossen — jetzt Mikro-Optimierungen.
Bei gleichem Traffic — was bringt CRO wirklich?
Mittelwerte 2024. Tatsächliche Werte schwanken nach Sortiment, Saison und Traffic-Mix.
IRP = IRP Commerce Index 2024 · UK-Daten, 12-Monats-Mittel pro Kategorie.
UB = Unbounce Conversion Benchmark Report 2024 · Median über alle Landingpages der jeweiligen Kategorie.
UK- und US-Daten — DACH-Werte liegen meist nahe dran, weichen je nach Branche aber 10–30 % ab. Als grobe Orientierung gut, als harter Vergleichsmaßstab nicht geeignet.
Branchen mit Mint-Bar liegen unter deiner aktuellen CR von 2,50 %.
Vorteile
Was dir der Conversion-Rate-Rechner bringt.
Mehr als nur Prozent
Du siehst nicht nur die CR — sondern auch den realen Umsatz und konkrete Was-wäre-wenn-Szenarien. So lässt sich CRO-Potenzial direkt in Euro übersetzen.
Branchen-Mapping
Deine CR wird gegen Mittelwerte aus 10 Branchen gemappt. So weißt du sofort, ob du im Top-25 % spielst — oder ob noch viel Hebel ungenutzt liegt.
Umsatz statt Eitelkeitsmetrik
Mit AOV im Eingabefeld zeigt der Rechner, wie viel Mehrumsatz +0,5 PP, +1 PP oder eine Verdoppelung der CR konkret bringen würden — bei gleichem Traffic.
Tipps zur CRO
6 Hebel für eine höhere Conversion-Rate.
CRO ist kein Button-Color-Test. Die wirklich wirksamen Stellschrauben aus der Praxis.
Funnel-Stufen einzeln messen
Eine Gesamt-CR sagt dir nichts darüber, wo das Leck ist. Miss die CR pro Funnel-Stufe (Produktseite → Warenkorb → Checkout-Start → Kauf) — und konzentriere dich auf den Schritt mit dem größten Drop-off.
Trust an den richtigen Stellen
Bewertungen, SSL-Siegel, Geld-zurück-Garantie, Versand-Infos — keine Plattitüden, sondern konkrete Antworten auf Bedenken im Moment der Entscheidung. Direkt am CTA-Button, nicht im Footer.
Schwächen im mobilen Checkout
Auf Mobile ist die CR oft 2–3× niedriger als auf Desktop. Größte Hebel: weniger Pflichtfelder, kein verpflichtender Account, sichtbare Versandkosten und ein Express-Checkout (Apple/Google Pay).
Hochrelevanten Traffic nicht verwässern
Eine niedrige CR kommt oft von minderwertigem Traffic — z. B. zu breite Display-Kampagnen oder irrelevante Long-Tail-Keywords. Lieber weniger, aber kaufstärkerer Traffic — die CR steigt automatisch.
A/B-Tests mit klarer Hypothese
Niemals „mal eben den Button-Color testen“. Hypothese: „Wenn wir X ändern, weil Y, dann steigt CR um Z PP.“ Mindestens 95 % statistische Signifikanz, mindestens 1 vollständige Woche, mindestens 1.000 Conversions.
Tracking erst, dann CRO
Wenn dein Tracking unsauber ist, sind alle CR-Zahlen wertlos. Vor jedem CRO-Sprint einmal sauber Tracking validieren: kein Doppel-Zählen, keine Bot-Conversions, sauber GDPR-konform und Cross-Device-Logik geklärt.
Hintergrundwissen
Alles, was du über die Conversion-Rate wissen musst.
Was ist die Conversion-Rate?
Die Conversion-Rate (deutsch: Konversionsrate) ist eine Kennzahl in Prozent, die angibt, wie viele Website-Besucher innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine gewünschte Handlung — eine Conversion — durchgeführt haben. „Conversion“ kann je nach Geschäftsmodell vieles bedeuten: ein Kauf, eine Anfrage, eine Newsletter-Anmeldung, ein Demo-Request oder ein Account-Signup.
Sie ist eine der wichtigsten KPIs im digitalen Marketing, weil sie unmittelbar zeigt, wie effektiv eine Website oder Kampagne darin ist, Traffic in Resultate zu verwandeln.
Wie wird die Conversion-Rate berechnet?
Die Formel ist einfach:
Bei 100.000 Sessions und 2.500 Bestellungen ergibt sich eine CR von 2,5 % — also kauft jeder 40. Besucher. In der Praxis ist die Definition von „Session“ entscheidend: GA4 zählt anders als Matomo, und „Unique Visitor“ liefert wieder andere Werte. Konsistenz innerhalb eines Tools ist wichtiger als der absolute Wert.
Was ist eine gute Conversion-Rate?
Wie bei den meisten Kennzahlen gilt: kommt darauf an. Im E-Commerce liegen die meisten Shops zwischen 1,5 und 4 %. Top-Performer schaffen 5–10 %, in einzelnen Nischen (z. B. Lebensmittel, Drogerie) sind sogar zweistellige Werte realistisch.
Im B2B-SaaS-Bereich sind Trial-Conversion-Rates von 3–5 % guter Standard. Bei Lead-Gen-Formularen liegen Top-Werte bei 6–10 %. Im Luxussegment sind 0,5–1 % normal — niedriger Preis × hohe Frequenz vs. hoher Preis × niedrige Frequenz ist ein anderes Spielfeld.
Wichtig: Conversion-Rate allein reicht nicht zur Erfolgsbewertung. Eine CR von 8 % bei 100 € AOV bringt weniger Umsatz als 3 % bei 500 € AOV. Immer im Kontext von Umsatz, AOV, Margen und CAC betrachten.
Was ist Conversion-Rate-Optimierung (CRO)?
Conversion-Rate-Optimierung beschreibt den systematischen Prozess, die Quote der konvertierenden Besucher zu erhöhen — ohne mehr Traffic einzukaufen. Genau das macht CRO so attraktiv: Es ist meist deutlich günstiger, mehr aus bestehendem Traffic herauszuholen, als zusätzlichen Traffic zu kaufen.
Der typische CRO-Prozess:
- Daten prüfen: Wo sind die Drop-offs im Funnel? Welche Seiten haben die schlechteste Engagement-Rate? Wo hängen mobile Nutzer?
- Hypothesen formulieren: Aus Heatmaps, Session-Recordings, Nutzerinterviews und Survey-Daten konkrete Test-Hypothesen ableiten.
- A/B-Tests fahren: Mit ausreichender Stichprobengröße und sauberer Hypothese — keine Mikro-Tests ohne erkennbaren Effekt.
- Auswerten: Statistisch signifikant? Auch nach Segmentierung (Mobile/Desktop, neu/wiederkehrend, Quelle)? Effekt auf Folge-KPIs (AOV, Retention, LTV)?
- Iterieren: Gewinner ausrollen, Erkenntnisse dokumentieren, neue Hypothese.
Was CRO nicht ist: einmal die Button-Farbe wechseln und hoffen. Wer keinen strukturierten Prozess hat, optimiert Lärm — nicht Conversion.
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Conversion ist Strategie, nicht Detail
Bessere CR ist gut. Bessere Margen sind besser.
Conversion-Optimierung ohne saubere Funnel-Analyse, sauberes Tracking und sauberen SEO-/Ads-Mix bringt nichts. Sprich mit uns, wenn du wissen willst, wo deine wirklichen Hebel liegen.
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