Tool · Performance

Conversion-Rate-Rechner
mit Umsatz-Effekt.

Konversionsrate aus Sessions und Conversions live berechnen — mit Branchen-Benchmark, Umsatz-Hochrechnung und konkreten Was-wäre-wenn-Szenarien für dein CRO-Potenzial.

Gesamtzahl der Besuche im betrachteten Zeitraum.

Anzahl der durchgeführten Wunsch-Aktionen (Käufe, Anfragen, Anmeldungen).

Mit AOV wird zusätzlich der erzielte und potenzielle Umsatz angezeigt.

Conversion-Rate
2,50%
2.500 Conversions aus 100.000 Sessions
Erzielter Umsatz
212.500 €
Solide

Branchenüblicher Mittelwert für E-Commerce. Erste Optimierungsphase abgeschlossen — jetzt Mikro-Optimierungen.

Was-wäre-wenn-Szenarien

Bei gleichem Traffic — was bringt CRO wirklich?

+0,5 PP
3,00 %
Conversions: 3.000 (+500)
Zusatzumsatz: +42.500 €
+1,0 PP
3,50 %
Conversions: 3.500 (+1.000)
Zusatzumsatz: +85.000 €
Verdoppelung
5,00 %
Conversions: 5.000 (+2.500)
Zusatzumsatz: +212.500 €
Branchen-Benchmarks

Mittelwerte 2024. Tatsächliche Werte schwanken nach Sortiment, Saison und Traffic-Mix.

Lebensmittel & GetränkeIRP
5.3 %
Gesundheit & WellnessIRP
4.1 %
Beauty & KosmetikIRP
3.3 %
TierbedarfIRP
2.8 %
Fashion & BekleidungIRP
2.4 %
Home & GardenIRP
1.9 %
Sport & OutdoorIRP
1.6 %
Auto & MotorradIRP
1.4 %
B2B SaaS (Landingpage)UB
3.4 %
Lead-Gen B2BUB
5.5 %

IRP = IRP Commerce Index 2024 · UK-Daten, 12-Monats-Mittel pro Kategorie.

UB = Unbounce Conversion Benchmark Report 2024 · Median über alle Landingpages der jeweiligen Kategorie.

UK- und US-Daten — DACH-Werte liegen meist nahe dran, weichen je nach Branche aber 10–30 % ab. Als grobe Orientierung gut, als harter Vergleichsmaßstab nicht geeignet.

Branchen mit Mint-Bar liegen unter deiner aktuellen CR von 2,50 %.

Vorteile

Was dir der Conversion-Rate-Rechner bringt.

Mehr als nur Prozent

Du siehst nicht nur die CR — sondern auch den realen Umsatz und konkrete Was-wäre-wenn-Szenarien. So lässt sich CRO-Potenzial direkt in Euro übersetzen.

Branchen-Mapping

Deine CR wird gegen Mittelwerte aus 10 Branchen gemappt. So weißt du sofort, ob du im Top-25 % spielst — oder ob noch viel Hebel ungenutzt liegt.

Umsatz statt Eitelkeitsmetrik

Mit AOV im Eingabefeld zeigt der Rechner, wie viel Mehrumsatz +0,5 PP, +1 PP oder eine Verdoppelung der CR konkret bringen würden — bei gleichem Traffic.

Tipps zur CRO

6 Hebel für eine höhere Conversion-Rate.

CRO ist kein Button-Color-Test. Die wirklich wirksamen Stellschrauben aus der Praxis.

Funnel-Stufen einzeln messen

Eine Gesamt-CR sagt dir nichts darüber, wo das Leck ist. Miss die CR pro Funnel-Stufe (Produktseite → Warenkorb → Checkout-Start → Kauf) — und konzentriere dich auf den Schritt mit dem größten Drop-off.

Trust an den richtigen Stellen

Bewertungen, SSL-Siegel, Geld-zurück-Garantie, Versand-Infos — keine Plattitüden, sondern konkrete Antworten auf Bedenken im Moment der Entscheidung. Direkt am CTA-Button, nicht im Footer.

Schwächen im mobilen Checkout

Auf Mobile ist die CR oft 2–3× niedriger als auf Desktop. Größte Hebel: weniger Pflichtfelder, kein verpflichtender Account, sichtbare Versandkosten und ein Express-Checkout (Apple/Google Pay).

Hochrelevanten Traffic nicht verwässern

Eine niedrige CR kommt oft von minderwertigem Traffic — z. B. zu breite Display-Kampagnen oder irrelevante Long-Tail-Keywords. Lieber weniger, aber kaufstärkerer Traffic — die CR steigt automatisch.

A/B-Tests mit klarer Hypothese

Niemals „mal eben den Button-Color testen“. Hypothese: „Wenn wir X ändern, weil Y, dann steigt CR um Z PP.“ Mindestens 95 % statistische Signifikanz, mindestens 1 vollständige Woche, mindestens 1.000 Conversions.

Tracking erst, dann CRO

Wenn dein Tracking unsauber ist, sind alle CR-Zahlen wertlos. Vor jedem CRO-Sprint einmal sauber Tracking validieren: kein Doppel-Zählen, keine Bot-Conversions, sauber GDPR-konform und Cross-Device-Logik geklärt.

Hintergrundwissen

Alles, was du über die Conversion-Rate wissen musst.

Was ist die Conversion-Rate?

Die Conversion-Rate (deutsch: Konversionsrate) ist eine Kennzahl in Prozent, die angibt, wie viele Website-Besucher innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine gewünschte Handlung — eine Conversion — durchgeführt haben. „Conversion“ kann je nach Geschäftsmodell vieles bedeuten: ein Kauf, eine Anfrage, eine Newsletter-Anmeldung, ein Demo-Request oder ein Account-Signup.

Sie ist eine der wichtigsten KPIs im digitalen Marketing, weil sie unmittelbar zeigt, wie effektiv eine Website oder Kampagne darin ist, Traffic in Resultate zu verwandeln.

Wie wird die Conversion-Rate berechnet?

Die Formel ist einfach:

Conversion-Rate (%) = ( Conversions ÷ Sessions ) × 100

Bei 100.000 Sessions und 2.500 Bestellungen ergibt sich eine CR von 2,5 % — also kauft jeder 40. Besucher. In der Praxis ist die Definition von „Session“ entscheidend: GA4 zählt anders als Matomo, und „Unique Visitor“ liefert wieder andere Werte. Konsistenz innerhalb eines Tools ist wichtiger als der absolute Wert.

Was ist eine gute Conversion-Rate?

Wie bei den meisten Kennzahlen gilt: kommt darauf an. Im E-Commerce liegen die meisten Shops zwischen 1,5 und 4 %. Top-Performer schaffen 5–10 %, in einzelnen Nischen (z. B. Lebensmittel, Drogerie) sind sogar zweistellige Werte realistisch.

Im B2B-SaaS-Bereich sind Trial-Conversion-Rates von 3–5 % guter Standard. Bei Lead-Gen-Formularen liegen Top-Werte bei 6–10 %. Im Luxussegment sind 0,5–1 % normal — niedriger Preis × hohe Frequenz vs. hoher Preis × niedrige Frequenz ist ein anderes Spielfeld.

Wichtig: Conversion-Rate allein reicht nicht zur Erfolgsbewertung. Eine CR von 8 % bei 100 € AOV bringt weniger Umsatz als 3 % bei 500 € AOV. Immer im Kontext von Umsatz, AOV, Margen und CAC betrachten.

Was ist Conversion-Rate-Optimierung (CRO)?

Conversion-Rate-Optimierung beschreibt den systematischen Prozess, die Quote der konvertierenden Besucher zu erhöhen — ohne mehr Traffic einzukaufen. Genau das macht CRO so attraktiv: Es ist meist deutlich günstiger, mehr aus bestehendem Traffic herauszuholen, als zusätzlichen Traffic zu kaufen.

Der typische CRO-Prozess:

  • Daten prüfen: Wo sind die Drop-offs im Funnel? Welche Seiten haben die schlechteste Engagement-Rate? Wo hängen mobile Nutzer?
  • Hypothesen formulieren: Aus Heatmaps, Session-Recordings, Nutzerinterviews und Survey-Daten konkrete Test-Hypothesen ableiten.
  • A/B-Tests fahren: Mit ausreichender Stichprobengröße und sauberer Hypothese — keine Mikro-Tests ohne erkennbaren Effekt.
  • Auswerten: Statistisch signifikant? Auch nach Segmentierung (Mobile/Desktop, neu/wiederkehrend, Quelle)? Effekt auf Folge-KPIs (AOV, Retention, LTV)?
  • Iterieren: Gewinner ausrollen, Erkenntnisse dokumentieren, neue Hypothese.

Was CRO nicht ist: einmal die Button-Farbe wechseln und hoffen. Wer keinen strukturierten Prozess hat, optimiert Lärm — nicht Conversion.

Conversion ist Strategie, nicht Detail

Bessere CR ist gut. Bessere Margen sind besser.

Conversion-Optimierung ohne saubere Funnel-Analyse, sauberes Tracking und sauberen SEO-/Ads-Mix bringt nichts. Sprich mit uns, wenn du wissen willst, wo deine wirklichen Hebel liegen.

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